"kWp" ist eine Abkürzung, die eine Leistung bei bestimmten Bedingungen beschreibt. Das jeweilige Modul produziert Strom. Auch eine gewisse Spannung herrscht an dem Generator. Multipliziert man nun die beiden Werte, so erhält man eine Leistung. Diese wird in Watt, oder kurz W, gemessen. Das "k" kennzeichnet die 1000. D.h. dass man die Zahl vor dem o.g Kürzel mit 103 multiplizieren muss. Bsp. 10 kWp sind also 10000 Wp.
Nun zudem vlt. wichtigsten Buchstaben. Das "p" steht für Peak. Es zeigt uns die Peakleistung eines Moduls. Unter einheitlichen Bedingungen können so die Eigenschaften der Vielzahl an verschiedenen Modulen erfasst werden und so anhand standardisierter Werte verglichen werden.
Da alle Hersteller von Solarmodulen sich an die vordefinierten Bedingungen halten müssen, kann der Konsument leicht und bequem die Übersicht behalten.
Die momentan geltenden Förderungssätze erfahren Sie hier. Die älteren Fördererträge finden Sie selbstverständlich auch an dieser Stelle.
Bypassdioden haben eine schützende Wirkung. Unter besonderen Umständen kann es passieren, dass einzelne in Reihe liegende Solarpanele kein Strom produzieren können. In diesem Fall verhalten Sie sich wie ein elektrischer Widerstand. Da die restlichen Module jedoch weiterhin Energie erzeugen und somit auch Spannung anliegt, kann es an dem Widerständ zu dem sogenannten Hot Spot Effekt kommen, der zu einer Zerstörung führen kann. Um dies zu verhindern werden die Anfangs erwähnten Halbleiter antiparallel zu den in Reihe liegenden Modulen angebracht und so verschaltet, dass Sie den „überschüssigen“ Strom aufnehmen.
Elektrische Geräte benötigen entweder Gleich- oder Wechselstrom. Gleichstrom betriebene Verbraucher sind zum einen in der Beschaffung kostenintensiver zum anderen haben sie den Nachteil, dass sie sehr verlustreich arbeiten. Unnötige Ausgaben entstehen. Somit setzen die meisten Wechselstrom für den Betrieb ihrer elektrischen Geräte ein. Mit ihm lassen sich um ein Vielfaches bessere und effizientere Wege beschreiten.
Diesen Vorteil nutzt auch die PV-Anlage. Der Gleichstrom fließt durch den Wechselrichter und gelangt in Form einer Sinuswelle an den bestimmten Ausgangspunkt. Nun herrschen die an einer beliebigen Steckdose oder an einem anderen Anschlusspunkt üblichen 230V. Ihre elektrischen Geräte können so durch den grünen Strom angetrieben werden.
Der Punkt, an dem das Solarmodul die maximale Leistung erzielt, ist der Maximum Power Point (MPP). Dieser Punkt auf der Strom-Spannungs-Kennlinie ist abhängig von der Einstrahlung, der Temperatur und dem Typ der Solarzellen.
Eine steigende Bestrahlung hat zur Folge, dass der Strom in etwa proportional steigt und die Leistung zunimmt. Die Spannung ändert sich kaum. Steigt die Temperatur, so fällt die Spannung und die Leistung sinkt. Der Strom ändert sich kaum.
Der MPP-Tracker regelt diese Schwankungen und sorgt dafür, dass die PV-Anlage immer am MPP, d.h. im maximalen Leistungspunkt arbeitet. Durch MPP-Tracking findet der angeschlossene Wechselrichter den Maximum Power Point und stellt ihn ein. Durch ständige Nachregelung ist die Leistung immer optimiert. Der MPP-Tracker ist Teil des Wechselrichters oder Bestandteil eines Ladereglers, der bei einer Inselanlage Anwendung findet.
Die beiden Arten beschreiben die Korngrenzen der oftmals genutzten Siliziumwafer. Das Beiwort monokristallin kennzeichnet dabei ein homogenes Kristallgitter. Die Moleküle bilden, im Gegensatz zu polykristallinen Variante einen einheitlichen Kristall. Wird dieser nun in Teilstücke segmentiert und nur durch Korngrenzen getrennt zusammengesetzt, so erhalten wir einen polykristallinen (multikristallinen) Wafer. Ein weiterer und wohl der wichtigere Unterschied betrifft die Effizienz der gewählten Version. Das homogene Kristallgitter wandelt die Energie in Form der Sonneneinstrahlung mit einem höheren Wirkungsgrad um und lässt somit mehr Leistung auf gleicher Fläche zu. Den Unterschied der Flächennutzung der einzelnen Module können Sie bei uns im Solarshop erkunden.
Die Produktion von Energie aus einer Solarzelle ist ein direkter chemischer Prozess (hierzu mehr). Fällt nur diffuses Licht auf das Solarmodul oder herrscht gar völlige Dunkelheit, so kann der genannte Prozess seinen Nutzen auch nicht im vollen Umfang entfalten. Umso wichtiger ist dabei eine gute Planung vor der Installation. Auch die Wahl hochwertiger Produkte spielt eine wichtige Rolle. Ein signifikantes Merkmal ist hierbei u.a. der MPP-Tracker. Mit der richtigen Wahl der Komponenten wird das Optimum der Energiegewinnung erreicht.
Wann lohnt sich die 70%-Regel und wann das Einspeisemanagement? Diese Frage wird häufig gestellt und ist ein interessantes Thema. Fakt ist, dass bei einem Einspeisemanagement kosten hinzukommen. So kann man erahnen, dass bei kleineren Anlagen die 70%-Regel einen Vorteil bringen kann. Ebenso gilt dies für Photovoltaikanlagen, die eine 90°(Osten) und/oder eine 270°(Westen) Ausrichtung haben. Durch die 70%-Regel können kleinere Verluste entstehen, denn die Anlage gibt nicht die volle Leistung ab. Aber wie hoch sind die Verluste? Einer Studie zufolge liegen die Verluste bei 2%-6%. Da diese Zahlen bei kleineren Anlagen oft keine große Rolle übernehmen, überlegt man sich ob man in ein Einspeisemanagement investieren sollte oder doch die 70%-Regel wählt.
Hier können Sie einsehen welche Leistungsgrenzen für welche Art der Nutzung vorgeschrieben sind.
Durch den Schattenwurf verschiedener Objekte(Transmission ≠ 0) erreicht weniger direkte Sonneneinstrahlung das Photovoltaikmodul. Trotzdem wird genug Strom produziert. Eine innovative Verschaltung der Produkte bietet Ihnen hier einen Vorteil. Um Irrtümer zu vermeiden, fragen Sie bei uns einfach an. Unser Fachpersonal wird Sie gerne beraten.
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